• Volksmusik Oberfranken Akkordeon
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Musik

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Berfegt semmer ned
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Bergfeger, Sparneck
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www.Die-Bergfeger.de
Bläsergruppe Pautzfeld
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http://www.musikverein-pautzfeld.de
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Brauchtumsverein Alt Kronach
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Kronicher Dreiveddl-Takt

Brauhausmusi
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www.brauhausmusi.de
Brucker Stubenmusik
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Drei Frauen aus dem Berger Winkel musizieren gemeinsam seit Ende 2002 in einer Brucker Stube. Ursprünglich war nur die Ausgestaltung einer Weihnachtsfeier geplant, aber die Freude am gemeinsamen Spielen und Singen setzte sich durch.

Barbara Fiedler (Harfe), Elke Schaller (Zither) und Petra Goedicke (Flöte, Klavier oder Akkordeon) spielen und singen nicht nur traditionelle fränkische Tänze und Lieder, sondern auch deutsche und internationale Volkslieder. (besonders gern schwedische Volksmusik). Musikalische Ausflüge führen uns auch zu „Liedern aus der Küche“ und anderen Moritaten. Obwohl unser Schwerpunkt in der Volksmusik liegt, ist keine musikalische Gattung vor uns sicher, so dass es auch mal ganz klassisch zugehen kann.

Wir spielen und singen auf Festen, Feiern, in Kirchen, Gasthäusern und auch privat. Unsere Musik ist handgemacht, wir haben keine technischen Verstärker.

Die Flotten Saiten
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Die „Flotten Saiten“ haben sich im Jahr 1999 zusammengefunden. Bärbel und Michael Ponader, sowie Hanne Nelkel, spielen seitdem traditionelle Volksmusik. Meist fränkisch und oberpfälzisch, aber auch aus anderen Regionen.

Am liebsten spielt die Gruppe in der Kirche, wo das Saitenspiel den verdienten Anklang findet, denn die ruhige, staade Saitenmusik soll wirklich live beim Zuhörer ankommen. Aber auch bei Volkstumsabenden, Vereinsfeiern, usw. sind die „Flotten Saiten“ bekannt und gerne gesehen.

http://www.ponader-nagel.de
Die Kemmärä Kuckuck
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1986 entschlossen sich Mitglieder der Trachtengruppe Kemmern eine Musikgruppe ins Leben zu rufen. Marion Töppke mit dem Hackbrett und Hans-Dieter Ruß mit dem Akkordeon begleiteten die Tänze der Gruppe und gestalteten die Weihnachtsfeier.

Joseph Haderlein (Mandoline), Sylvia Brehm (Gitarre) und Hermann Utter (Kontrabass) ergänzten nach und nach die Musikgruppe. Die Sängerinnen Edith Haderlein, Maria Kutzelmann, Klothilde Utter und Josefine Walther unterstützten den Gesang bei kirchlichen Auftritten. Im Laufe der Jahre wurden immer mehr zweistimmige Lieder und viele Musikstücke ins Programm aufgenommen. Zu vielen Anlässen, wie fränkische Tanzabende, Heimatabende, Passions- und Mariensingen, sowie Weihnachtsfeiern spielt die Gruppe in ihrer fränkischen Tracht. Von den vielen Veranstaltungen zählten Auftritte im Bundeshaus in Bonn und Berlin, Krippenausstellungen in Belgien und Waldbreitbach, Heimatabende in Ungarn, Österreich, Italien und Frankreich zu den besonderen Erlebnissen.

2009 erhielten wir den Kulturpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.

www.hans-dieter-russ.de
Die scho widdä
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0951 55106
Fränkisch Blech

e-mail: fraenkischblech@t-online.de

www.hoferblech.de,
Fränkische Volksmusikanten Bischberg
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Freies Fränkisches Bierorchester
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Das Projekt Bierorchester ist unser Versuch, traditionelle Musik in einen aktuellen Rahmen zu stellen…

Volksmusik war immer im Wandel, immer Veränderungen ausgesetzt und immer Moden unterworfen. Dieser fließende Prozess der Erneuerung ist ein wichtiger Faktor für das Fortbestehen von traditioneller Musik…

 

http://www.bierorchester.de
Fuchsdeifelswild
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Seid 2010 nun machd des fränkische Trio jetzt scho die Weld der traditionellen Volksmusik unsicher.

Am Sprochrohr und an der Klampfen steht „Joe“ alias „Julian Kießling“,ihm beistehen tun „Kurt“ alias „Florian Müller“ am Bass/Migrofon und „Jolly“ an den Trommeln und allerlei anderen Insdrumenden. Doch die drei Musiker aus Oberfranken wolln die fräniksche Volksmusik net nei erfinden sondern nur der heitigen Zeit onpassen. Fremde Insdrumende und rockige Töne vereinen sich mit fräniksche Mundart. Dobei gehts um die alldäglichsten Dinge: Essn, Drinkn, Feiern und klanne Probleme die jeder moll hat.

Der Spoß an der Musik vereint mit guden Liedern macht Fuchsdeifelswild zu einem Erlebnis des mer sich net entgehen lassen sollte!

In der Woche vom 22.-26.9.14 vertritt die Gruppe Oberfanken in der BR3-Sendung Wir in Bayern. Für sie stimmen kann man unter:
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/wir-in-bayern/die-wiesnmusikanten-abstimmung-110.html#voting

http://fuchsdeifelswild.de
Gangolfskapelle Hollfeld
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Heimat- und Volkstrachtenverein Alt-Bayreuth
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Am 1. Oktober 1911 wurde der Heimat- und Gebirgstrachtenverein “Almrausch/Stamm Bayreuth” gegründet. Aus acht Gründungsmitgliedern wurde in kürzester Zeit eine stattliche Trachten-Gemeinschaft, die bald auf allen Trachtenfesten der Umgebung vertreten war. Leider bereitete der Zweite Weltkrieg der Vereinsarbeit ein jähes Ende und nach Kriegsschluß stand der Verein vor dem Nichts, nachdem das Vereinslokal durch Bomben vollständig zerstört worden war. Nur die Fahnen und einige Kleinigkeiten konnten gerettet werden.

Trotzallem wurde am 14. 6. 1947 der Verein erneut gegründet. Die bodenständige Tracht gewann wieder an Bedeutung besonders Anderl Schöber legte auf die Alt-Bayreuther Tracht großen Wert. Mit Hilfe der Trachtenforscherin Frau Dr. Brückner aus München wurde nach ihren Vorlagen in den Jahren 1963/64 die neue Tracht gefertigt. Es erfolgte nun zum zweiten Mal nach 1933 die Umbenennung in “Alt-Bayreuth”. Anlässlich der Weihe der neuen Fahne im Jahre 1969 konnte man bereits 15 Paare in der “Alt-Bayreuther Tracht” auf der Bühne bewundern. 1975 waren die Mitglieder des Vereins an Vorgesprächen beteiligt, die zur Bestellung eines Trachtenberaters beim Bezirk Oberfranken führten. 1978 schliesslich waren die “Alt-Bayreuther” Mitbegründer der ARGE “Fränkische Volksmusik”. Das war auch das Jahr in dem Kontakt mit einer Trachtengruppe aus unserer Partnerstadt Annecy gesucht und gefunden wurde. Die freundschaftliche Beziehung zu dem Verein aus Hoch Savoyen mit dem Namen “Los P´Tiouts Jean de Vovray” führten nach zahlreichen Begegnungen in Annecy und Bayreuth im jahre 1998 zur Unterzeichnung einer Partnerschaftsurkunde. Weitere Partnergruppen aus verschiedenen Ländern folgten.

http://www.altbayreuth.de
Helmetzer Kirchbergsaiten
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Seit Januar 2009 spielen „Die Helmetzer Kirchbergsaiten“ zusammen und sind in der Region sehr rührig. Das zeigen die Frühjahrskonzerte im Helmbrechtser Bürgersaal und im Prinz-Luitpold-Saal in Bad Steben, das Weihnachtskonzert im Autohaus Hahn in Münchberg, der Helmetzer Advent in der Johanniskirche, Konzerte für die Senioren in Helmbrechts, Hof und der weiteren Umgebung, das Mitwirken bei Jubiläumsfeiern und in Gottesdiensten.

Helmut Spörl
09288-6986,
Hirtenrufhorn Heinz Dumler
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Die Kirchenlamitzer Turmbläser sind ein Blechbläserquintett mit einer Spannweite von fränkischer, böhmischer und alpenländischer Volksmusik bis hin zu klassischer Bläsermusik aus Kirchenlamitz im Fichtelgebirge.

Krebsbacker Blasmusik
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Im November 2007 wurde in Kirchenlamitz ein besonderer Geburtstag gefeiert. Die „Krebsbacker Blasmusik“ kann auf ihr 10-jähriges Bestehen zurückblicken. Der Name der Kapelle geht zurück auf eine alte Geschichte, wonach ein in Kirchenlamitz ansässiger Bäcker einst Krebse versehentlich mit Teig überzogen hat. Auf Grund dieser Begebenheit werden die Kirchenlamitzer von den Bürgern der benachbarten Ortschaften bis zum heutigen Tage scherzhaft „Krebsbacker“ genannt.

Im Jahr 1997 haben sich Musikanten aus Kirchenlamitz und Umgebung unter diesem traditionsreichen Namen zusammengeschlossen und treten seither als „Krebsbacker Blasmusik“ auf.

Der besondere Stil der „Krebsbacker Blasmusik“ ergibt sich aus einer möglichst ursprünglichen und unverfälschten Spielweise. So wird auf den Einsatz einer Verstärkeranlage und anderer technischer Hilfsmittel weitgehend verzichtet. „Wir unterhalten Sie so, dass Sie sich auch noch unterhalten können“ teilt Kapellmeister Gerd Kögler bereits bei der Begrüßung den Zuhörern mit. Und der dankbare Applaus zeigt, dass das Publikum diese Art der Unterhaltung wohl zu schätzen weiß.

Dabei haben die „Krebsbacker“ in der Zeit ihres gemeinsamen Musizierens auch eine erstaunliche Vielseitigkeit entwickelt. Neben originaler Blasmusik aus dem Egerland, Böhmen und Mähren pflegen die Musikanten besonders gerne die Volksweisen ihrer fränkischen Heimat mit den zuweilen recht deftigen Texten. Dabei mussten viele dieser Lieder an Hand von alten Überlieferungen erst arrangiert und in Noten gesetzt werden. Außerdem zeigt sich die Kapelle auch moderneren Rhythmen gegenüber sehr aufgeschlossen.

Melodien im Big-Band-Sound im Stil von Glenn Miller oder Billy Vaughn zählen ebenso zum Repertoire der „Krebsbacker Blasmusik“ wie Country-Musik und internationale Evergreens. Die Musikanten treten nicht nur in ihrer oberfränkischen Heimat auf, sondern gastierten bisher auch in Mainfranken, im Thüringer Wald und im Rheinland sowie in der Tschechischen Republik, in Südtirol, in Polen und in den Vereinigten Staaten von Amerika.

http://www.krebsbacker-blasmusik.de
Mönchsherrndorfer Hausmusik
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www.mtv-igensdorf.de
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Ponader Boum
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www.ponader-nagel.de
Quetschen-Rock

Besetzung: 2 Akkordeons, 1 Gitarre, 1 Teufelsgeige

Array

Besetzung: 1 Konzertina, 1 Geige, 1 Kontrabass

SaitenKlar
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Beim Adventskonzert in St. Johannes am 19.12.2009 war der erste Auftritt unserer Instrumentalgruppe. Mitwirkende sind: Claudia Rödel, Ute Simacek, Heidi Spörl, Waltraud Summerer und Helmut Lottes.

http://www.hofer-landfrauenchor.de
Stubenmusik Rothenkirchen
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Vielsaitig
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Internetseite:

Vielsaitig

http://www.volksmusik-oberfranken.de
Volksmusikduo Fröba/Klug
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Wiesenttaler Musikanten

Der Name “Wiesenttaler Musikanten” hat nichts mit der “Wies´n” in München oder dem Oktoberfest zu tun. Wir sind Oberfranken und unsere Heimat ist die “Fränkische Schweiz”. Der Name “Wiesenttaler Musikanten” leitet sich von der “Wiesent” ab, einem kleinen Flüsschen, das in Steinfeld entspringt und in Forchheim in die Regnitz, bzw. den Rhein-Main-Donau Kanal mündet.

Die Kapelle besteht jetzt seit fast 20 Jahren. In der aktuellen Besetzung spielen:
Harald Hirsch (Trompete), Thomas Hauenstein (Klarinette), Johannes Löhr (Akkordeon) und Konrad Stern (Tuba).

Unsere Musik ist nie zu laut, denn wir spielen live und unverstärkt – sozusagen frisch von der Leber weg. Zu unserem Repertoire gehören, neben den typisch fränkischen Stücken, auch bekannte Oberkrainer-Melodien, Schlager, Evergreens und so mancher Dixie. Handgemachte Musik, mit viel Gefühl und Freude am gemeinsamen Musizieren, das ist es, was die Wiesenttaler so unverwechselbar macht. Ganz egal, ob beim fränkischen Tanzabend, “auf der Kerwa”, oder bei Ihrer privaten Feier, wir machen die passende Musik dazu. Da wir nicht an eine Bühne gebunden sind, mischen wir uns auch gerne unter das Publikum, dadurch können Sie unsere Musik sozusagen “hautnah” erleben.

Hören sie doch mal rein, es heißt nicht umsonst:

Die Wiesenttaler – Des is halt a Musik !

http://www.wiesenttaler-musikanten.de/
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